HRC Unternehmensgruppe | Stimmen aus der Praxis
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Stimmen aus der Praxis

  • Calligraphy CUT! Verbindet.
    Im persönlichen Gespräch mit Ingo Toborg, Friseurmeister aus Lamstedt, Jörg Netzband, Friseurmeister aus Minden, Julia Göring, Friseurmeisterin aus Fürth und die Eheleute Gleich, Friseurmeister aus Mönchengladbach.

Calligraphy CUT! Verbindet.

Die HRC Unternehmensberatung ist in ganz vielen unterschiedlichen Branchen unterwegs. Quer durch den deutsch-sprachigen Raum bewegen wir uns und begleiten Unternehmen und die Menschen in diesen Unternehmen in Veränderungsprozessen – auch in Krisenzeiten. Dabei legen wir ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Was aber unsere Arbeit vereint ist das Erkennen und Herausarbeiten von Stärken, die wir mit den unterschiedlichsten Methoden stärken. Unsere Werkzeuge kommen dabei aus dem Bereichen Kommunikation, Qualitätsmanagement & Qualitätssicherung, Prozess-, Risiko- und Projektmanagement.

 

Mitten im Lockdown der Covid-19-Pandemie im Frühjahr 2020 kam es zu einer für uns spannenden und kreativen Zusammenarbeit mit Friseuren aus der Calligraphy-Cut-Familie. Frank Brormann – Unternehmer und Erfinder eines innovativen Haareschneidens – und unsere geschäftsführende Gesellschafterin der HRC Unternehmensberatung Christiane Geuting haben ein einzigartiges Projekt auf die Beine gestellt, was sich zu einer langfristigen Zusammenarbeit entwickelt hat.

 

Wir haben mit den Salon-Inhaber gearbeitet und dabei in individuell vereinbarten Terminen eine Stärken-Schwächen-Analyse des Betriebes für den Wirtschaftsfaktor Mensch & Organisation durchgeführt, daraus erstellten wir einen auf den jeweiligen Betrieb ausgerichteten Handlungsplan und begleiteten die Umsetzung. Dies erfolgte im Schwerpunkt per Videokonferenz – und als es wieder erlaubt war, auch vor Ort.

 

Von ihren Erfahrungen berichten im Gespräch dazu Ingo Toborg, Friseurmeister aus Lamstedt, Jörg Netzband, Friseurmeister aus Minden, Julia Göring-Krebs, Friseurmeisterin aus Coburg und die Eheleute Gleich, Friseurmeister aus Mönchengladbach.   

 

Was war das Besondere an der Zusammenarbeit? 

Julia Göring-Krebs: Die Beratung war sehr professionell und sicher. Die Berater sind authentisch und wissen, was sie tun und sagen, so dass ich mich sehr gut abgeholt und aufgehoben gefühlt habe. Mein Projekt wurde strukturiert und zieldienlich Schritt für Schritt überarbeitet und mit höchster Zufriedenheit umgesetzt.

 

Ehepaar Gleich: Jeder Mitarbeiter von HRC der Zeit mit uns verbracht hat, ist eine Koryphäe
auf seinem Gebiet, man hatte zu keiner Zeit das Gefühl, überfordert oder missverstanden zu sein.

 

Jörg Netzeband: … eins vorweg, ich wollte zuerst gar nicht. Heute bin ich froh, dass ich mitgemacht habe und Teile der HRC-Mannschaft kennenlernen durfte. Es ging um Themen wie: Bio- oder Potentialanalyse. Hört sich gefährlich an, machte aber irre viel Spaß. Es hilft mir mich auf meinen Gegenüber schneller und besser – egal ob Mitarbeiter, Kunde oder Freund – einzustellen.

 

Ingo Toborg: Für mich waren es die persönlichen Einzelcoachings in Verbindung mit Gruppenmeetings – beides

war jedes Mal effektiv und informativ. Und ja – besonders das Wissen über seine eigene Biostruktur hilft uns immer noch im Umgang mit uns und unseren Kunden.

 

Mitten im Lockdown der Covid-19-Pandemie im Frühjahr 2020 kam es zu einer für uns spannenden und kreativen Zusammenarbeit mit Friseuren aus der Calligraphy-Cut-Familie.

Was hat Sie wirklich überrascht?

Ingo Toborg: Für mich hat sich schon nach kurzer Zeit schon die Denk- und Betrachtungsweise in meinem Betrieb verändert – das habe ich so noch nicht erlebt.

 

Jörg Netzeband: Stimmt. Das Team der HRC Unternehmensberatung wusste schnell wie Friseure ticken. Außerdem bekam ich neue Einblicke in Themen, wie z.B. Mitarbeiterbesprechungen durch das Kano- Modell oder die Walt Disney-Methode. Des Weitern haben wir zusammen eine auf mein Unternehmen zugeschnittene Unternehmensphilosophie erarbeitet – und die kann sich sehen lassen.

 

Julia Göring-Krebs:: Für mich war es die vermittelte Sicherheit via Zoom in dieser doch etwas unsicheren Zeit.

 

Ehepaar Gleich: Bis dato dachen wir immer das Biostruktur etwas mit Veganer Küche zu tun
hat, denkste, wir wurden eines besseren belehrt. Biostruktur ist das was uns
zu dem Individuum macht welches wir Tag für Tag darstellen.

 

Warum sollte ein Friseursalon an einer HRC-Beratung teilnehmen?

Ingo Toborg: Jeder Betrieb, der sich verändern möchte, sollte sich die Zeit für diese Art der Beratung nehmen, um sich in Zukunft weiter zu entwickeln.

 

Julia Göring-Krebs:: Ich habe zusätzlich einen anderen Blickwinkel und viel kompetentes Wissen von der HRC bekommen. Für mich als Unternehmerin sind das wichtige Faktoren um mein Geschäft weiter nach vorne zu bekommen. Herzliche Dank dafür.

 

Ehepaar Gleich: Wir sind uns sicher das wir ohne die Begleitung von HRC diese Zeit des  Covid19 und die Wochen danach, in denen wir alles erfolgreich umsetzten konnten, nicht in der Art geschafft hätten.

 

Jörg Netzband: Ich ergänze um mein abschließendes Fazit: Die sind jeden € wert.

 

Vielen Dank an die Damen und die Herren für das Gespräch!

Stimmen aus der Praxis

Wenn das Einrichten zum Erlebnis wird…

Frau Hoene, beschreiben Sie uns kurz ihr Einrichtungshaus – was ist das Besondere daran?

Lea Marike Hoene: Wir sind ein Ideenhaus in einem sehr ländlich geprägten Gebiet mit drei unterschiedlichen Geschäftsfeldern. Auf der einen Straßenseite steht das klassische Vollsortiment. Das bedeutet, vom Schlafzimmer über die Wohnzimmereinrichtung bis hin zur Küche finden Sie alles bei uns. Gegenüber führen wir ein reines Massivholz-Haus. Hier begegnen den Kunden Massivholzmöbel in ihrer puren Form – von klassisch rustikal bis stylisch urwüchsig. Der dritte Part wird von unserer Tischlerei übernommen. Mit ihr haben wir uns in den letzten fünf Jahren auch, besonders durch unsere eigens gefertigten Massivholzküchen, hervorgetan.

 

An welchem Projekt arbeiten Sie mit der HRC Beratung momentan zusammen?

Wir wollen das Einkaufen in unserem Haus verändern, es zum Erlebnis machen. Wir bemerken, dass sich die Wünsche und Ansprüche unserer Kunden wandeln und wir wollen entsprechend reagieren. Dabei unterstützt uns Frau Geuting.

 

Was haben sie genau vor?

Wir wollen mehr Dienstleister sein, mehr Service anbieten und ein größeres Portfolio anbieten. Zudem entwickeln wir gerade, zusammen mit Frau Geuting, Begeisterungs- und Überraschungsfaktoren. Damit möchten wir noch mehr Kante zeigen, dass wir anders sind.

 

Das klingt spannend!

Ja, ist es auch. Betritt ein Kunde zukünftig eins unserer Häuser, bieten wir ihm ein Tauschgeschäft an. Er bekommt von uns ein schönes Klemmbrett mit einem Stift, Zettel und Zollstock. Damit kann er unsere Ausstellung ganz individuell erkunden. Hat er Fragen, sind wir zur Stelle, aber wir überfallen ihn nicht von Anfang an. Bringt er das Klemmbrett am Ende seines Besuches wieder zurück, laden wir ihn auf eine Kaffeespezialität oder frischen Smoothie ein. Aber wir überraschen unseren Kunden nicht nur bei uns im Haus, sondern auch bei ihm zu Hause – kauft er beispielsweise ein Sofa bei uns, gibt es das Kinostart-Paket dazu, gefüllt mit Köstlichkeiten zum Knabbern. Und seit Neustem gibt es das Möbelmenü: Auf der Speisekarte stehen Leckereien wie Tische ölen, Beleuchtungen tauschen, Türen einstellen und vieles mehr. Aus diesem Menü kann unser Kunde erweitere Dienstleistungen wählen.

 

Geben Sie uns einen Einblick, welche Rolle übernimmt dabei Frau Geuting?

Sie ist dabei unser Coach, Ideen- & Impulsgeber und hat dafür unter anderem das Thema Biostruktur in unser Haus gebracht. Und nicht nur einfach so, sondern sie hat alle damit begeistert. Sie ist ein klasse Partner. Und genau das ist das Besondere an ihr: Sie überzeugt und gewinnt die Menschen für sich.

 

 

 

Wie nutzen Sie Biostruktur für Ihr Unternehmen?

Vielfältig. Zum einen ist es für uns und unsere Mitarbeiter hilfreich. Nicht nur, um sich selbst besser zu verstehen, sondern auch die Kollegen und Kunden. Was will der Kunde, warum schaut er so und hört er mir überhaupt zu? Fragen, die wir uns endlich beantworten können. Aber nicht nur während des aktiven Verkaufs greifen wir auf die Biostruktur zurück, sondern wir pflegen damit auch unsere Kundendatei.

Begeistern, überraschen & anders sein. Kundenwünsche ändern sich, Ansprüche wandeln
sich ­– wie kann ich trotzdem in einem strukturschwachen Raum überzeugen?

Wie kann man sich das vorstellen und wozu ist das nützlich?

Ganz einfach. Unsere Mitarbeiter arbeiten mit einem Dokument, in das die Biostrukturen von Kunden vermerkt werden, dazu Eigenschaften der Persönlichkeiten. So ergibt sich ein Gesamtbild. Kommt der Kunde wieder, ist es leicht auf ihn zu reagieren und gibt das ihm das Gefühl gesehen zu werden. Auf dieser Grundlage entwickeln wir gerade auch Postkarten, die wir an unsere Kunden versenden, um ihnen beispielsweise die Wartezeit auf das gewünschte Möbel zu verkürzen. Vermerkt sind darauf unterschiedliche Informationen – abgestimmt auf die jeweiligen Typen grün, rot und blau. Aber nicht nur dafür nutzen wir die Biostruktur, sondern auch in unserer Ausstellung ist sie präsent.

 

Das bedeutet, dass Sie Ihre Möbel nach Biostruktur zusammenstellen und präsentieren?

Richtig. Unbemerkt finden sich die Kunden in einzelnen Wohnkonzepten wieder. Wir haben Kojen nach den Biostruktur-Farben gestaltet. Die grüne Koje ist ein gemütlicher Raum mit ganz viel Wohlfühlen. Er lädt zum Entspannen ein, ist flauschig mit Decken, Kissen und viel Harmonie dekoriert. Eher wild geht es in der roten Koje zu: Ein knalliges Ledersofa trifft auf Betonelemente und abgefahrene Lampen. Stil wird mit bewusstem Stilbruch erzeugt. Auch präsentieren wir hier gern neue und ausgefallene Sachen. Reduziert charakterisiert sich die blaue Koje. Klare Linien, stilvoll gedeckte Farben in grau, blau mit hellen Akzenten prägen dieses Gesicht. Mit den Steinelementen erinnert diese Koje an einen japanischen Garten.

 

Vielen Dank für diesen spannenden Einblick in Ihr Haus und viel Erfolg!

Danke schön.

 

Über die Möbel Wolfrath GmbH in Lüchow

 

Das Unternehmen besteht seit über 80 Jahren im Ortsteil Grabow im schönen Wendland.

Gegründet als 12 qm große Tischlerei im Jahre 1933 von Walter Wolfrath sen., wird das Unternehmen mittlerweile mit Lea Marike Hoene in der vierten Generation geführt. Das Einrichtungshaus liegt im Herzen des Landkreises Lüchow-Dannenberg, in einem ländlich geprägten und strukturschwachem Raum. Hier findet der Kunde auf über 11.000 m² ein vielfältiges Angebot von Möbeln, Küchen und Accessoires aller Art.