HRC Unternehmensgruppe | Stimmen aus der Praxis
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Stimmen aus der Praxis

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Kundenkommunikation eines Hidden-Champions

Herr Schriever, wie kam es zur Zusammenarbeit mit der HRC, insbesondere mit Frau Geuting?

Jan Schriever: Ich hab mich schon immer für Persönlichkeitsprofile interessiert. So war ich vor gut zwei Jahren einmal Gastzuhörer in der Theodor-Heuss Akademie, als Frau Geuting die Biostruktur Analyse vorstellte. Mich hat dieser genetische Ansatz fasziniert. Nachdem ich mit intensiv damit beschäftigt habe, habe ich beschlossen, dieses Wissen auch in meinem Unternehmen einzusetzen. Also habe ich Frau Geuting angerufen. So sind wir im Sommer 2015 gemeinsam gestartet.

Mit welchen Erwartungen sind Sie in diese Arbeit gestartet?

Ganz klar: Ich wollte einen roten Faden in der Team- und Führungsentwicklung bekommen. Meine Mitarbeiter sollten auch das Structogram kennenlernen und anwenden, möglichst mit meiner Begeisterung. Und zu guter Letzt erhoffte ich mir neue Impulse, um mein Geschäftsmodell weiterzuentwickeln.

 

Wo liegen da die Schwerpunkte Ihrer Zusammenarbeit?

Mir war der Blick nach Innen wichtig, vor allem in die Führungsebene. Deshalb legten wir einen Schwerpunkt darauf, wie wir besser mit Problemen umgehen und auf schwierige Situationen reagieren. Ein weiterer ist die Teamzusammensetzung. Dabei spielt selbstverständlich das Structogram eine wichtige Rolle.

 

Was hat sich bereits verändert?

Wir wenden nun beim Zusammenstellen unserer Teams und auch bei Neueinstellungen die Biostruktur-Analyse an. Auch haben die Mitarbeiter dadurch nun ein besseres Verständnis für einander – Warum tickt der eine so, warum ein anderer ganz anders. Wir wissen nun, was ein Team braucht. Und ich bin nicht mehr allein damit, sondern die Führungskräfte machen auch mit – der erste rote Faden. Aber wir schauen auch in Richtung Unternehmenskommunikation. Da sind die ersten Gehversuche bereits gestartet.

 

Wie kam es dazu?

Frau Geuting hat vorgeschlagen, einmal unsere Kunden strukturiert zu interviewen. Natürlich habe ich mich gefragt, was dabei herauskommen soll. Es wäre ja nicht die erste Unternehmensumfrage gewesen.

 

Waren Sie überrascht?

Oh ja! Zum einen haben wir herausgefunden, wo unsere größte Schwierigkeit liegt. Zum anderen aber auch, worüber der Erstkontakt entsteht. Das hat uns gezeigt, dass wir unterschiedliche Kanäle haben, über die wir neue Kunden gewinnen können. Auch sprechen wir unterschiedliche Zielgruppen an. So stellte sich heraus, dass es unbedingt notwendig ist, dass wir die Kommunikation bezüglich Liefertermine und darüber hinaus verbessern müssen. Und auch, dass wir an unserer gesamten Unternehmensauftritt arbeiten müssen.

Wissen Sie wie Ihre Kunden auf Sie aufmerksam werden und welche Kanäle es noch gibt? Kommunikation ist mehr, als nur Werbung nach außen, Kommunikation beginnt im Unternehmen.

Stichwort Identitätsmarketing – was verbinden Sie damit?

Marketing war schon immer ein großes Thema bei uns, aber wir betrachten es jetzt etwas anders und wollen es einheitlicher gestalten. Dafür haben wir zusammen mit Frau Geutig geklärt: Wo stehen wir, wie sind wir positioniert. Dazu mussten wir erst einmal aus dem eigenen Fenster schauen und sehen, welche Signale senden wir – wen erreichen wir damit? Was ich nie gedacht hätte: Wie stark die Wirkung der einzelnen Komponenten im Zusammenspiel ist. Die Basis ist dafür geschaffen und wir zusammen mit Frau Geuting, Frau Khemiri und Frau Kerzel haben bereits die Signale definiert.

 

Klingt nach einer Menge spannender Aufgaben, die nun auf Sie zukommen. Gibt es weitere Projekte, die Sie zusammen mit der HRC geplant haben?

Ja. Es gibt da eine Frage, die wir in der Tat noch im Blick haben. Wie können wir unsere Kunden noch begeistern – Welchen Mehrwert können wir noch liefern, so dass wir uns weiter von der Masse abheben? Bald gibt es dazu einen Workshop, auf den ich mich freue.

 

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg!

Über die Hans Schriever GmbH & Co. KG

Schriever verbindet. Die Hans Schriever GmbH & Co. KG, mit Sitz in Lüdenscheid/Sauerland hat sich seit dem Jahr 1935 zu einem der bedeutendsten Produzenten für Markenschrauben entwickelt. Das Unternehmen produziert mit 80 Mitarbeitern täglich 7 Millionen Schrauben.